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  Saar (Ludwigshafen, Deutschland)
   12/08/2010 um 10:18
Unfähige Mitarbeiter bei der Firma GfA mbH Ludwigshafen. Am 23.04.10 bekam ich einmen Brief von der GfA mbH Ludwigshafen da wird von einer "Sachbearbeiterin" Schmidt behauptet ich hätte im Jahr 2009 zu Unrecht Leistung bezogen weil meine Bank mir mein eigenes Geld von einer Anlage welche ich hatte auf mein Konto Überwiesen hatte.Den Betrag welchen die Bank mir Überwies habe ich bei der Firma GfA mbH Ludwigshafen angegeben. "Sachbeartbeiterin "Fr.Schmidt hatte mir angedroht dden Betrag von der Leistung um 30 % pro Monat zu kürzen aber zuerst sollte eine Anhörung erfolgen. Da ich nichts mehr ohne Anwalt mache wenn es um die Firma GfA mbH Ludwigshafen geht lies ich die Sache meine Anwältin erledigen. ES stellte sich heraus dass diese Sachbearbeiterin von der Firma GfA mbH Ludwigshafen keine Rückforderung einer Leistung verlangen konnte.Solche Unfähigen "Mitarbeiter" welche noch nicht mal das SOZIASLRECHT beherschen sind zu hauf bei der Firma GfA mbH Ludwigshafen beschäftigt. Durch diese Unfähige Mitarbeiterin habe ich jetzt Rechtsanwaltkosten am Hals hängen. Aber diese Firma GfA mbH Ludwigshafen muss ja Umsatz machen auf Teufel komm raus. Ein Herr VAN FLIET(Sozialderzenent) hat ja die Verträge für diese GfA mbH Ludwigshafen entworfen. Auch ein Herr Dickel ist an ÜBERHEBLICHKEIT UND ARROGANZ nicht zu ÜBERTREFFEN.
  123 (Auschwitz)
   08/01/2010 um 13:37
Auch im neuen Jahr hat sich nichts an der asozialen, menschenverachtenden "Arbeitsweise" der GfA Ludwigshafen geändert. Die GfA Ludwigshafen, firmierend unter Geschäftsführerin Barbara Herzog, unterstütztend aktiviert und gedeckt von SPD Bürgermeisterkandidätchen Wolfgang van Vliet verfolgt auch 2010 weiterhin unbeirrt den asozialen Kurs der Ausgrenzung dem sich dieses Drecksgesindel verpflichtet fühlt. Mit demokratischen, rechtsstaatlichen Mitteln ist dieser Brut nicht beizukommen, da sie mit politischer Rückendeckung agiert und somit weiterhin ungestört gegen geltende Gesetze und Verordnungen verstößt. Es ist also nun an der Zeit die Möglichkeiten in Betracht zu ziehen die Gegenwehr auf das private Umfeld und den persönlichen Lebensbereich jedes einzelnen Mitarbeiters auszudehnen um dem Gegner größtmöglichen Schaden zuzufügen.
  Uschi Pelz (Viersen)
   30/12/2009 um 21:05
Hallo Petra !!! Tolle Nachricht.....glg uschi
  Walter (Ludwigshafen, Rheinland/Pfalz)
   08/12/2009 um 09:32
Abgeblich werden Daten der Tafelbesucher nicht an die GfA (Gesellschaft für Arme) weitergeleitet. GfA bekommt alle Daten von den Tafelbesuchern. Verantwortliche der Tafel verneinen immer dass die Daten der Tafelbesucher bei bedarf an die GfA Ludwigshafen gegeben werden.
   25/11/2009 um 09:10
Mein Hausverbot bei der GfA mbH Vorderpfalz wurde vom Landessozialgericht in Mainz aufgehoben. Endlich eine gerechte Rechtssprechung!
  Saar (Ludwigshafen, Deutschland)
   20/11/2009 um 11:05
Habe einem Bekannten geholfen seine Halle zu steichen,dieses wurde auch bei der GfA angemeldet. Dies hatte etwa 1 Woche gedauert,da ich nur stundenweise geholfen hatte. 3 monate später schickte mir die GfA Ludwigshafen Zollmitarbeiter auf den Hals,weil mich die FAHNDER der GfA nicht in meiner Wohnung angetroffen hatten. Ich war Zuhause stand aber unter der Dusche,ich ging dann ans Fenster und sah 2 Grauhaarige Typen die gerade von meiner Eingangstür weggelaufen sind. Und promt kamen 2 Tage später Zollbeamte zu meinem Bekannten um mich zu suchen. Die hätten nur bei mir zuhause anrufen brauchen dann hätten diese mich am Telefon gehabt. Ich werde schon 2 Jahre "ICH KÖNNTE JA NOCH BEI DEM BEKANNTEN ARBEITEN" GfA versucht mit allen Mitteln mir Schwarzarbeit zu unterstellen. GfA meinte dass ich nur Unwahrheiten sagen würde,und somit die GfA in der Öffentlichkeit schlecht darstellen würde. GfA Ludwigshafen muss man nicht schlecht darstellen!!!!!! Dies tut GfA Ludwigshafen schon seit langem selbst. Das Internet ist voll von den Machenschaften gegen die Hilfeempfänger der GfA Ludwigshafen. Fallmanager gehen mit Hilfeempfänger um als seien diese der letzte Dreck. Aber nicht umsonst heisst dies "Fall" Manager, denn da werden Menschen fallengelassen und in den Ruin getrieben.
   19/11/2009 um 17:13
Und ohne Gerichtsverhandlung, weil man nicht will, dass die Wahrheit über die Korruption und Unterschlagung von Geldern ans Licht kommen.
   19/11/2009 um 17:11
Weil die Arbeitsagentur mit einem Anwalt dem Homepagebetreiber Angst gemacht hat. Soviel zur Meinungsfreiheit. Die Wahrheit darf man nicht schreiben.
   08/11/2009 um 15:43
Warum ist die HP gelöscht?
   23/09/2009 um 20:27
Die Bundesregierung hat die Liste, aus der sich ergibt, dass nicht die Bürger, sondern ein obskurer Strauß von Banken, Versicherungen und Fonds gerettet wurde, für geheim erklärt. Das hat sie mit Bedacht erklärt. Wenn man nämlich diese Liste durchgeht, dann erkennt man unschwer, dass wir von den damals Verantwortlichen auf üble Weise angeschwindelt worden sind. Es sind nicht vor allem „Renten-, Sozialversicherungen und Kirchenkassen“ gerettet worden, wie der Leiter des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung, Hannes Rehm, behauptet hat. Gerettet wurden die unbesicherten Geldmarktaufnahmen und Darlehen (mit kurzer Laufzeit von unter einem Jahr) von ausländischen Banken im Wert von 23,3 Milliarden und sonstigen ausländischen Institutionen im Wert von 15,3 Milliarden. Gerettet worden sind die Forderungen der Deutschen Bank, der HypoVereinsbank, der Bayerischen Landesbank, von AXA, Debeka usw. - Einige von diesen zahlen schon wieder Dividenden und Boni. Wir als Steuerzahler sind von Angela Merkel und Peer Steinbrück zu den Finanzierern dieser Profiteure gemacht worden, und wir werden als Bürgerinnen und Bürger dafür bluten müssen, indem die notwendigen öffentlichen Leistungen für Sicherheit, für Schulen, für Soziales, für Jugendarbeit und so weiter heruntergefahren werden. Das nennt man dann Einschnitte. Es ist dringend zu empfehlen, die Beiträge des Tagesspiegel vom 13. September einem breiteren Kreis von Menschen noch vor der Bundestagswahl zur Kenntnis zu geben. Drucken Sie
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